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    Bebrütung von Zellkulturen im Brutschrank mit CO2-Begasung

    Ein Inkubator ist ein Brutschrank, in dem Zellkulturen unter optimalen Bedingungen bebrütet werden. tritec® bietet kompakt gebaute Inkubatoren-Modelle mit 25 bis 420 Liter Kapazität. In dem Innenraum können Temperaturen von 5 °C über der Raumtemperatur bis 99,9 °C erzielt werden. Nach Abschluss der Bebrütung kann ein manueller Sterilisationszyklus des Innenraums von 180 °C eingeleitet werden, der rund 40 Minuten Zeit in Anspruch nimmt. Den Brutschrank liefern wir optional mit einer CO2-Begasung mit einem Arbeitsbereich von 1 bis zu maximal 20 Prozent. Der CO2-Gehalt kann über eine zusätzliche elektronische Regeleinheit gesteuert werden.

    Am CO2-Inkubator lassen sich ideale Wachstumsbedingungen definieren, die zugleich die kultivierenden Zellen vor anderen Mikroben schützen. Dieser spezielle Wärmeschrank gehört zum Grundinventar von Laboren, die unter sterilen Bedingungen Zellkulturen erforschen. Ein wichtiges Einsatzgebiet ist die Stammzellenforschung, Sie verfolgt das Ziel, neue Therapien zur Bekämpfung von Krankheiten, wie beispielsweise Krebs, zu entwickeln. Dies setzt zu jedem Zeitpunkt sterile Verhältnisse voraus. Leistungsstarke und zuverlässige Inkubatoren bilden daher die Grundlage der regenerativen Medizin

     

    Einsatzgebiete von CO2-Inkubatoren in der regenerativen Medizin

    In der regenerativen Medizin wird ein CO2-Brutschrank eingesetzt, um im Vorfeld entnommene, patienteneigene Hautzellen zu kultivieren. Dies dient dem Zweck, beschädigtes Gewebe zu heilen. Die Hautzellen können für eine Hauttransplantation nach thermischen Verletzungen verwendet werden. Die Befeuchtung im Innenraum des Inkubators kann während der Bebrütung menschlicher Zellen ebenfalls kontrolliert werden. Für Verbrennungen des 2. oder 3. Grades sind sie oftmals das einzige Mittel zur Genesung.

    Die Stammzellentherapie revolutioniert gerade auch die Herzchirurgie, indem sie in vielen Fällen eine Alternative zur offenen Operation am Herzen bietet. Es ist mittlerweile möglich, Blutgefäße oder anderes lebendiges Gewebe komplett in einem CO2-Inkubator zu züchten und anschließend zu transplantieren. In den Inkubatoren können jederzeit die optimalen Wachstumsbedingungen reproduziert werden. Bis zum Zeitpunkt der Transplantation können diese unter optimalen Bedingungen gelagert werden. Idealerweise besitzt der Inkubator für den erforderlichen Sterilisationsprozess bereits eine automatische Heißluftsterilisation.

    Die im CO2-Brutschrank bebrüteten Stammzellen werden darüber hinaus zur Unterstützung der Wundheilung, in der plastischen Chirurgie oder bei orthopädischen Behandlungen eingesetzt. Alle medizinischen Einsatzgebiete verlangen die Einhaltung von genetischen Tests vor der Implantation, um die Sicherheit zu gewährleisten. Bereits eine kleine Temperaturschwankung kann eine Bebrütung scheitern lassen. Es gelten also für den gesamten Innenraum strenge Toleranzgrenzen. Die Brutschränke von tritec® weisen nach einer Türöffnung kurze Erholungszeiten von CO2-Gehalt und Temperatur auf.

     

    Optimale Ergebnisse im CO2-Brutschrank mit lückenlosem Sicherheitskonzept

    Die Vermehrung von Zellen erfordert hohe Sicherheit- und Hygieneanforderungen. tritec® entwickelt und baut zuverlässige CO2-Brutschränke, die sich durch ihre Temperaturstabilität auszeichnen. Die intuitive Bedienung der Inkubatoren kann nur autorisiertes Personal an der passwortgeschützten Tastatur des PID-Temperaturreglers vornehmen. Dabei stehen zwei verschiedene Zeitabläufe zur Auswahl, eine Zeitschaltuhr und ein Echtzeitprogramm.

    Ein CO2-Brutschrank von tritec® temperiert verschiedene Zellkulturen präzise. Die eingestellte Temperatur wird innerhalb kurzer Zeit erreicht und durch die Interaktion von Heizung und Reglereinheit konstant gehalten. 30 Minuten nachdem der Sollwert erreicht ist, beginnt die Dokumentation der Temperatur in einem Intervall von einer Minute. Die Zuverlässigkeit der Inkubatoren mit korrosionsbeständigem Innenraum aus Edelstahl schützt die Arbeit von Laboren, indem sie bei der Vorbeugung einer Kontamination unterstützt. Zudem ist ein unabhängiges Sicherheitsthermostat in dem Brutschrank integriert. Sollte eine Temperaturschwankung auftreten oder ein Daten- und Einstellungsfehler vorliegen, wird ein akustischer als auch optischer Alarm ausgelöst.

    Mehr über die technischen Details sowie das optionale Zubehör unserer energieeffizienten Brutschränke erfahren Sie in den Datenblättern.